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Grosse Überraschung

Dienstag, 10. Oktober 2017
Jahrelang habe ich es für Unsinn gehalten, wenn jemand meinte, dass er ein bestimmtes Chalk bevorzuge. Klar hatte ich auch immer eine Gewohnheit, was das Magnesium anging, aber ich hielt die Wahl der Chalkmarke für irrelevant. Nun wurde ich eines Besseren belehrt.

Als mir vor einigen Wochen das Frictionlabs-Chalk empfohlen wurde, war ich sehr skeptisch. Ich konnte mir schlichtweg nicht vorstellen, dass eine Magnesiummarke sich so stark von den anderen unterscheiden kann, damit ein solcher Preisunterschied gerechtfertigt wird.
Da ich aber stets mit meinen Patschhänden zu kämpfen habe, wenn ich am Fels bouldere und dementsprechend schon nach wenigen Zügen quasi gar kein Chalk mehr auf den Fingerspitzen habe, war ich nicht abgeneigt diese neue Errungenschaft auszuprobieren.
Während vier Wochen in den Rocklands probierte ich das Frictionlabs-Magnesium aus. Wenn ich in einen neuen Boulder eingestiegen bin, habe ich zu Beginn meist mein übliches Magneium verwendet. Immer wenn meine rutschigen Patschhände den Durchstieg verhinderten, nahm ich das Chalkbag mit dem angeblichen Wunderchalk hervor. Tatsächlich spürte ich einen grossen Unterschied. Ich hatte bereits beim ersten Griff das Gefühl, dass ich weniger rutschte. Ausserdem hatte ich auch nach einigen Zügen noch weisse Fingerspitzen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt davon war, dass der Verbrauch vom Frictionlab-Chalk geringer war, als bei meinem üblichen Magnesium.
Mein Fazit: Es lohnt sich allemal sich das Magnesium von Frictionlabs anzuschaffen, da es ergiebiger und einfach besser ist. Bei Interesse kann es direkt hier bestellt werden.